Kulturelle Bildung

„Kultur macht stark!“ 

Kulturelle Bildung schafft in ihrer Offenheit für alle Bürger_ innen Zugänge zur Kultur und ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe, sie fördert Integration und Inklusion. So stellt die Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ fest: „Gerade die sozialen, kreativen und kommunikativen Potenziale der kulturellen Erwachsenenbildung sind perspektivisch von großer und wachsender Bedeutung“. In unseren Angeboten der Kulturellen Bildung erlernen, erproben, entwickeln und erweitern Sie Kernkompetenzen wie Kreativität, Flexibilität, Improvisationsbereitschaft, Problemlösungsstrategien und Teamfähigkeit. Nutzen Sie Kreativkurse, um Ihre Lern- und Erfahrungsräume zu erweitern. 

Kursleiter_innen 

Die Kursleitenden des Fachbereichs Kulturelle Bildung kommen überwiegend aus künstlerischen, (kunst-)pädagogischen und (kunst-)handwerklichen Arbeitsfeldern sowie aus Ingenieur- und Architekturberufen. Damit spiegeln sie die inhaltliche Vielfalt des Fachbereiches wider. Aber auch kreative, in ihrer Themenstellung erfahrene und kompetente Autodidakten werden eingesetzt. Allen Kursleitenden gemeinsam ist ein hohes Maß an Engagement, Kommunikationsfreude und Flexibilität bei der Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten. Nachfragen zu Qualifikation und Kompetenz einzelner Kursleiter_innen beantworten wir Ihnen gern.

 

Kursdetails
Veranstaltung "Autismus: Neues Verständnis der Spektrums-Störung" (Nr. 1320) wurde aus dem Warenkorb entfernt.

Autismus: Neues Verständnis der Spektrums-Störung

Anmeldung möglich ( 19 Plätze sind frei)
Kursnr. 262-1320
Beginn Do., 05.11.2026, 18:00 - 19:30 Uhr
Dauer 1 Termin
Kursort VHS; Raum 106
Gebühr 10,00 €
Teilnehmer 15 - 30

Kursbeschreibung

Vortrag und Gespräch
Dr. Ralph Meyers beleuchtet aktuelle Entwicklungen im Umgang mit Autismus-Spektrum-Störungen (ASS). Der Fokus liegt auf neuen Sichtweisen, moderner Diagnostik und innovativen Therapieansätzen wie dem Reflexintegrationsprogramm RIP. Erfahren Sie, wie gezielte Methoden die gesellschaftliche Integration und Lebensqualität von Betroffenen verbessern können. Das Seminar richtet sich an Fachleute und Interessierte.

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