Kulturelle Bildung

„Kultur macht stark!“ 

Kulturelle Bildung schafft in ihrer Offenheit für alle Bürger_ innen Zugänge zur Kultur und ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe, sie fördert Integration und Inklusion. So stellt die Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ fest: „Gerade die sozialen, kreativen und kommunikativen Potenziale der kulturellen Erwachsenenbildung sind perspektivisch von großer und wachsender Bedeutung“. In unseren Angeboten der Kulturellen Bildung erlernen, erproben, entwickeln und erweitern Sie Kernkompetenzen wie Kreativität, Flexibilität, Improvisationsbereitschaft, Problemlösungsstrategien und Teamfähigkeit. Nutzen Sie Kreativkurse, um Ihre Lern- und Erfahrungsräume zu erweitern. 

Kursleiter_innen 

Die Kursleitenden des Fachbereichs Kulturelle Bildung kommen überwiegend aus künstlerischen, (kunst-)pädagogischen und (kunst-)handwerklichen Arbeitsfeldern sowie aus Ingenieur- und Architekturberufen. Damit spiegeln sie die inhaltliche Vielfalt des Fachbereiches wider. Aber auch kreative, in ihrer Themenstellung erfahrene und kompetente Autodidakten werden eingesetzt. Allen Kursleitenden gemeinsam ist ein hohes Maß an Engagement, Kommunikationsfreude und Flexibilität bei der Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten. Nachfragen zu Qualifikation und Kompetenz einzelner Kursleiter_innen beantworten wir Ihnen gern.

 

Kursdetails
Veranstaltung "Neuroplastizität: Gehirnentwicklung von der Wiege bis zur Bahre" (Nr. 1330) wurde aus dem Warenkorb entfernt.

Neuroplastizität: Gehirnentwicklung von der Wiege bis zur Bahre

Anmeldung möglich ( 14 Plätze sind frei)
Kursnr. 262-1330
Beginn Di., 01.12.2026, 18:00 - 19:30 Uhr
Dauer 1 Termin
Kursort VHS; Raum 106
Gebühr 10,00 €
Teilnehmer 15 - 30

Kursbeschreibung

Vortrag und Gespräch
Neuroplastizität beschreibt die Fähigkeit des Gehirns, sich durch neue Erfahrungen zu verändern. Dieses Konzept spielt eine zentrale Rolle bei der Behandlung von neurologischen Störungen wie Autismus, Ticstörungen, ADHS und Hypersensitivität.
Diese Fähigkeit des Körpers ist von je her vorhanden, muss nicht neu erfunden werden und bleibt bis ins hohe Alter erhalten.
Das Wissen um Neuroplastizität hält immer mehr Einzug auch in verschiedene medizinische Bereiche.

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