Kulturelle Bildung

„Kultur macht stark!“ 

Kulturelle Bildung schafft in ihrer Offenheit für alle Bürger_ innen Zugänge zur Kultur und ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe, sie fördert Integration und Inklusion. So stellt die Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ fest: „Gerade die sozialen, kreativen und kommunikativen Potenziale der kulturellen Erwachsenenbildung sind perspektivisch von großer und wachsender Bedeutung“. In unseren Angeboten der Kulturellen Bildung erlernen, erproben, entwickeln und erweitern Sie Kernkompetenzen wie Kreativität, Flexibilität, Improvisationsbereitschaft, Problemlösungsstrategien und Teamfähigkeit. Nutzen Sie Kreativkurse, um Ihre Lern- und Erfahrungsräume zu erweitern. 

Kursleiter_innen 

Die Kursleitenden des Fachbereichs Kulturelle Bildung kommen überwiegend aus künstlerischen, (kunst-)pädagogischen und (kunst-)handwerklichen Arbeitsfeldern sowie aus Ingenieur- und Architekturberufen. Damit spiegeln sie die inhaltliche Vielfalt des Fachbereiches wider. Aber auch kreative, in ihrer Themenstellung erfahrene und kompetente Autodidakten werden eingesetzt. Allen Kursleitenden gemeinsam ist ein hohes Maß an Engagement, Kommunikationsfreude und Flexibilität bei der Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten. Nachfragen zu Qualifikation und Kompetenz einzelner Kursleiter_innen beantworten wir Ihnen gern.

 

Kursdetails

Balsame und Tinkturen selbst gemacht

Anmeldung auf Warteliste
Kursnr. 261-6431
Beginn Sa., 28.02.2026, 10:30 - 17:00 Uhr
Dauer 1 Termin
Kursort VHS; Raum 108
Gebühr 39,00 € /36,25
Teilnehmer 4 - 8

Kursbeschreibung

Workshop
Pflanzen wie Beinwell, Ringelblume, Brennnessel oder Kapuzinerkresse fanden traditionell Verwendung zur Haut- und Gelenkpflege, bei kleineren Beschwerden oder zur allgemeinen Stärkung. Auch Harze wie Pech oder Weihrauch sowie Kräuter wie Artemisia oder Goldrute spielten eine wichtige Rolle und wurden vielseitig eingesetzt. Diese Überlieferungen zeigen die große Bandbreite an Anwendungen, die wir heute kreativ in selbstgemachten Salben und Tinkturen aufgreifen können – stets als Ergänzung, nicht als Ersatz für ärztliche Behandlung.

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